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Pädagogik der Gesundheitsberufe

Die „Pädagogik der Gesundheitsberufe“ gewährleistet den Dialog unterschiedlicher Gesundheitsprofessionen im Hinblick auf Bildungsaspekte. Gemeinsamkeiten und Spezifika der einzelnen pädagogischen Ausrichtungen werden hier kontrastiert und konsentiert.

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Die „Geschichte der Gesundheitsberufe“ legt mithilfe von Originalquellen die historischen Wurzeln der unterschiedlichen Gesundheitsprofessionen dar. Portraits, Biographien und Archivmaterialien ergänzen den wissenschaftlichen Fachteil.

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Für den Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) sind die gestern veröffentlichten alarmierenden Zahlen des BKK Gesundheitsatlas 2017 über das Erkrankungsgeschehen bei Pflegeberufen keine Überraschung. „Jeder weiß es seit langem, geändert hat sich bisher nichts. Seit Jahren weisen die Gesundheitsreports der Krankenkassen steigende und im Branchenvergleich hohe Krankheitsausfälle bei Angehörigen der Pflegeberufe aus. Die Erklärung dafür liegt auf der Hand: Anhaltende Überlastung und das kontinuierliche Missverhältnis zwischen Arbeitsanfall und Personalressource in allen Sektoren pflegerischer Arbeit haben ihre Spuren hinterlassen“, erklärt DBfK-Sprecherin Johanna Knüppel dazu heute in Berlin. „Die Folgen sind nicht nur hohe Ausfallquoten in den Betrieben, die den Druck auf die verbleibenden Beschäftigten noch erhöhen, sondern auch frühe Erwerbsunfähigkeit, Flucht aus dem Beruf oder in die Teilzeit und ein weiter sinkendes Image der Pflegeberufe. All das verschärft den ohnehin dramatischen Pflegefachkräftemangel und untergräbt alle Bemühungen, diesen Mangel mittel- und langfristig abzumildern. Wer die Zukunft seines Unternehmens und das Pflegefachkräftepotential – die wichtigste Ressource jedes Gesundheits- und Pflegebetriebs - sichern will, muss in Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergesundheit investieren. Das heißt zuallererst, spürbar gute Rahmen- und Arbeitsbedingungen zu schaffen. Jeder Euro, der hier investiert wird, zahlt sich schnell und um ein Vielfaches aus!“

Vor dem Hintergrund des drängenden Handlungsbedarfs fordert der DBfK erneut:

-       Am Pflegebedarf der Patient/innen und Bewohner/innen ausgerichtete verbindliche Personalbemessung; wer die erforderliche Anzahl an Pflegefachkräften (vorübergehend) nicht vorhalten kann,    
        muss Betten/Plätze stilllegen

-       Verlässliche Dienstpläne für eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben

-       Einhaltung von Arbeitsschutzrichtlinien und Arbeitszeitgesetz

-       Personalausfallkonzepte; dienstplanmäßiges Frei muss frei bleiben und für die dringend erforderliche Regeneration genutzt werden können

-       Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz und zeitliche Freiräume dafür

-       Konsequenter Einsatz geeigneter Hilfsmittel für die pflegerische Arbeit

 

 

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK)

Alt-Moabit 91, 10559 Berlin
Tel.: 030-2191570
Fax: 030-21915777
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.dbfk.de

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ist die berufliche Interessenvertretung der Gesundheits- und Krankenpflege, der Altenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Der DBfK ist deutsches Mitglied im International Council of Nurses (ICN) und Gründungsmitglied des Deutschen Pflegerates (DPR). Mehr Informationen über den Verband und seine internationalen und nationalen Netzwerke finden Sie auf der Homepage www.dbfk.de. Für Interviewwünsche oder weitere Informationen wenden Sie sich bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder rufen Sie uns unter 030-219157-0 an.

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